Mirmande


Webseite des reginalen Touristenbüro:

https://www.ladrometourisme.com/de/datenblatter/mirmande/


Webseite der Gemeinde:

https://mirmande.org/en/


Hinweis: Mirmande habe ich selbst noch nicht besucht, werde dies aber bei nächster Gelegenheit nachholen, und dann diese Seite evtl. wenn nötig ergänzen. Aufgrund das Gastautor Jean-Louis Millat mir die Fotos und manchen Tipp zur Verfügung stellte, konnte ich diese Seite so gestalten wie sie sich jetzt darstellt.  Viele  Fotos von Jean-Louis Millat könnt Ihr auf Facebook unter:  JanLou M Photos@Jean-LouisMillathotos bewundern.



Beschreibung von Mirmande und seinen Sehenswürdigkeiten

Das Bergdorf Mirmande hat aufgrund seiner Geschichte ein Labyrint von Straßen und Gassen bewahrt. Der Adhémar de Monteil baute im 12. Jahrhundert den ersten Teil des Dorfes. Die Entwicklung der Seidenpruduktion ließ den der Ort wachsen. Mit dem Verschwinden der Seidenraupenzucht und damit der Seidenproduktion, geriet das Dorf in Vergessenheit. Erst mit dem kubistischen Maler André Lhote wurde man wieder auf das Dorf aufmerksam. In den 1920er Jahren gründete der kubistische Maler im Dorf seine Sommerakademie. Noch heute sind viele Künstler und Handwerker im Dorf präsent und zeigen gerne ihre Werk.

 

Mirmande auf einer Anhöhe liegend, ragt es über das Tal der Rhône und ist rund 20 Km nördlich von Montélimar entfernt. Versteckt hinter alten Stadtmauern, gehört es mit seiner mittelalterlichen Vergangenheit und seiner reizvollen Lage inmitten von Obstanlagen zu den "Schönsten Dörfern Frankreichs". Zu bewundern sind viele alte gepflegte Häuser mit ihren schönen Steinfassaden und ihren alten Türen. Hoch über Mirmande an einem kleinen Platz liegt die Kirche Sainte-Foy als romanisches Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert. Die entweihte Kirche dient heute regelmäßig wechselnden Ausstellungen von April bis September. Von dem kleinen Platz genießt man einen atemberaubenden Blick über das Rhône-Tal und die gegenüber liegenden Berge des Vivarais. Aufgrund einer Orientierungstafel fällt die Orientierung nicht schwer. Weiter unten im Dorf gibt es noch eine neuere Kirche, die Église Saint-Pierre, die auch noch als Kirche genutzt wird. 

 

Je nach Jahreszeit könnt Ihr bei den Landwirten einkaufen. Sie bieten Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen, Mirabellen und Kiwis an. 

Bild: Église Sainte-Foy in Mirmande
Romanische Kirche Sainte-Foy im oberen Dorf aus dem Mittelalter
Bild: Église Saint-Pierre in Mirmande, Drôme
Bick auf Église Saint-Pierre mit den Bergen de Vivarais im Hintergrund
Bild: Mirmande, Drome
Im Ort auf dem Weg nach oben

Nachfolgend Inspirationen aus dem Dorf

Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drome

Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drome

Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drôme
Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drôme
Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drome
Bild: Mirmande, Drôme
Hinweisschild am Haus das A. Lhote bewohnte
Bild: Mirmande, Drôme
Bild: Mirmande, Drôme

Tipp:

Besucht noch das nur 3 Km entfernte Töpferdörfchen Cliousclat. Dort könnt Ihr bei der Töpferei einkaufen.