Bretonische Rezepte


Miesmuscheln in Weißwein-Sauce mit Tomaten

Zutaten für 2 Personen:

1,5 kg Miesmuscheln

200 g gehackte Tomaten aus der Dose

300 ml trockener Weißwein

1 Zweig Estragon

1 gehackte Zwiebel

2 kleingeschnittene Knoblauchzehen

20 g salzige Butter

1 gestrichener Teelöffel Zucker

Etwas gehackte Petersilie

1 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung:

Miesmuscheln unter fließendem Wasser gründlich waschen und Bart herausziehen. Exemplare, die offen sind, aussortieren.

Zwiebel und Knoblauch in einem Topf in Olivenöl glasig dünsten.

Gehackte Tomaten, Estragon und Zucker dazugeben. Etwa 2 Minuten garen. Etwa 300 ml Wasser hinzugeben.

Butter in einem anderen Topf schmelzen lassen. Weißwein hineingießen und zum Kochen bringen. Dann Miesmuscheln und Petersilie hineingeben. Bei geschlossenem Deckel etwa 5 Minuten kochen lassen.

Tomatensoße in den Muscheltopf geben und mischen.

Muscheln mit Baguette und Pommes frites servieren.

Muscheln, die geschlossen sind, nicht essen.

Bon appétit !

Bild: Rezept Miesmuscheln in Weißweinsoße mit Tomaten

Hinweis: Dieses bretonische Rezept mit Bildern stammt von Gastautorin Andrea Halbritter. Andrea lebt seit 2013 überwiegend in der Bretagne und arbeitet dort als freiberufliche Übersetzerin, Texterin und Korrektorin.



Dorade im Salzmantel

Bild: Rezept Dorade im Salzmantel
Der Salzmantel überdeckt die gesamte Dorade
Bild: Rezept Dorade im Salzmantel
Dorade im Salzmantel

Zutaten:

2 mittelgroße Doraden

2 Zweige Thymian

2 Zweige Rosmarin

1,5 kg grobes Meersalz

2 Eiweiß

1 Bio-Zitrone

1 Bio-Orange

 

 

Zubereitung:

Ausgenommene Fische säubern.

In einer großen Salatschüssel die zwei Eiweiß mit dem groben Meersalz mischen. Etwa ein Drittel des Salzes auf ein Backblech geben. Doraden darauf legen, mit je einem Zweig Thymian, einem Zweig Rosmarin und Zitronen- sowie Orangenscheiben füllen. Dann die Fische mit dem restlichen Salz bedecken.

Bei 180°C etwa 30 Minuten backen. Die Salzkruste dann mit einem Messer brechen und vorsichtig abnehmen.

 

 

Bon appétit!!! 

 


Hinweis: Dieses bretonische Rezept mit Bildern stammt von Gastautorin Andrea Halbritter. Andrea lebt seit 2013 überwiegend in der Bretagne und arbeitet dort als freiberufliche Übersetzerin, Texterin und Korrektorin.