Französische Rezepte



Millefeuille aux poireaux et oeufs pochés

 

 

Zutaten:

 

350 gr. Bleiterteig (TK-Ware)

Mehl zum Bearbeiten

1 Ei, verquirlt

30 gr. Butter

3 Stangen Lauch, nur den weißen Abschnitt, geputzt und zu Julienne geschnitten

Salz, 1 EL Essing

 

 

 

Zutaten für die Buttersauce:

 

2 Schalotten, geschält und fein gewürfelt

1 EL Butter

3 EL Weißwein

180 ml Hühnerbrühe

175 gr. kalte Butter, gewürfelt

Salz und frisch gemahlener Pfeffer

 


Hinweis: Dieses Rezept stammt von der Gastautorin Uli Moritz. Mehr über sie könnt Ihr hier erfahren.

Zubereitung:

 

Backofen auf 190 ° vorheizen. Teigplatten auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck 24 X 12 cm ausrollen. 10 Minuten kaltstellen, danach in 4 Dreiecke schneiden. Auf feuchtes Backblech legen, dann mit dem verquirlten Ei bestreichen und 15 Minuten backen bis aufgegangen und leicht gebräunt. Dreiecke waagerecht halbieren und ggf. noch rohe Teigreste auf der Innenseite entfernen. 

Lauch in der Butter unter Rühren 10 Minuten weichdünsten, salzen. 

Wasser und Essig in einem Topf zum Kochen bringen. 1Ei in einem Souffléförmchen aufschlagen, die Hitze reduzieren, das Ei in das siedende Wasser gleiten lassen und 3 Minuten pochieren. Vorsichtig auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die übrigen Eier auf die gleiche Weise pochieren.

Für die Buttersauce Schalotten in der Butter auschwitzen, ohne zu bräunen. Wein zugießen und auf die Hälte einkochen. Brühe hinzufügen und um ein Drittel reduzieren. Bei geringer Hitze unter ständigem Rühren nach und nach die Butter in Würfeln zugeben, um die Sauce zu binden (Vorsicht nicht zu heiß werden lassen) Mit Salz und Pfeffer würzen. 

Auf 4 flache Teller jeweils 1 Blätterteigdreieck setzen, jeweils mittig erst 1 EL Lauchgemüse, dann 1 pochiertes Ei draufsetzen und mit der Sauce beträufeln. Die Millefeuilles jeweils mit einem weiteren Teigdreieck abdecken und rundherum etwas Buttersauce träufeln.


Bild: Rezept Millefeuille aux poireaux et eoufs pochés
Bon Appetit


Vinaigrette mimosa pour asperges

Zutaten:

für 1,5 kg Spargeln

2 Eier

2 Kaffeelöffel Senf

5 Eßlöffel Essig Melfor (wird ein anderer Essig verwendet so ist die Menge anzupassen, eventuell reduzieren).

9 Eßlöffel Olivenöl

Salz

Pfeffer

Die beiden Eier hart kochen. Wenn sie abgekühlt sind, schälen und halbieren, das Eigelb und Eiweiß werden separat zerdrückt um zu vermeiden, dass es ein Brei wird. Bereiten Sie die Vinaigrette vor: Mischen Sie den Senf mit dem Melfor-Essig. Das Öl langsam dazugeben, während weiter umgerührt wird, mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Eiweiße mit einer Gabel zerdrücken, das Eigelb zerbröckeln, dann auf dem Teller zusammen mischen und alles mit der Vinaigrette-Sauce verrühren.


Bild: Rezept Vinaigrette mimosa pour asperges
Bild: Rezept Vinaigrette mimosa pour asperges

Hinweis: Dieses Rezept stammt von der Gastautor Joseph Mautes. Mehr über Ihn könnt Ihr hier erfahren.



Lauchquiche mit Tomaten

Zutaten:

 

Teig:

175 g Weizen- oder Dinkelmehl

1/2 Beutel Trockenhefe

25 g Butter

1/2 Teelöffel Salz

 

1/2 Teelöffel Zucker

Belag:

2 Stangen Lauch

Etwas Olivenöl

1 Ei

75 g Crème fraîche

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

 

2 Tomaten

Zubereitung:

Mehl mit Trockenhefe mischen. 100 ml lauwarmes Wasser, 25 gr zerlassene Butter, Salz und Zucker dazugeben und mit Knethaken verrühren.

An einen warmen Ort stellen, bis der Teig doppelt so hoch ist.

Gut durchkneten, ausrollen, in eine gefettete Springform geben, Rand nicht vergessen.

Für den Belag 2 Stangen Lauch putzen, in dünne Ringe schneiden, waschen und in etwas Olivenöl glasig dünsten.

Lauch in die Form geben.

Ei mit Crème fraîche verrühren. Masse mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss würzen und über den Lauch gießen.

Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden. Auf die Quiche legen.

Bei 180° C etwa 20 - 30 min backen.

 

 


Bild: Rezept Lauchquiche mit Tomaten
Bild: Rezept Lauchquiche mit Tomaten

Dieses Rezept ist von Andrea Halbritter. Sie hat insgesamt mehr als 13 Jahre in Frankreich verbracht und arbeitet derzeit in der Südbretagne als Übersetzerin vom Französischen ins Deutsche sowie vom Standarddeutschen in Leichte und Einfache Sprache.

 

Ihr erreicht Sie hier.



Jambon d´Auvergne et Pommes de Terre au St. Nectaire

Zutaten:

 

6 Scheiben Auvergne Schinken, 3-4 mm Dicke

250 gr. St. Nectaire 

6 dicke Kartoffeln

10 cl. Sahne

Salz, Pfeffer, glatte Petersilie

 

Hinweis: Dieses Rezept stammt von der Gastautorin Uli Moritz. Mehr über sie könnt Ihr hier erfahren.

Zubereitung:

 

Ofen auf 200° vorheizen, Kartoffeln schälen und in Salzwasser ziemlich gar kochen,

einige Minuten abkühlen lassen. Der Länge nach vierteln.

Käse entrinden und in 12 Scheiben schneiden.

In jede Schinkenscheibe Kartoffeln und Käse einwickeln.

Sahne salzen, pfeffern, alles in eine Auflaufform geben und bei 180° 1 Stunde backen. Vor dem Servieren Petersilie darüber. Grüner Salat dazu.

Servieren mit einem guten Roten.


Bild: Rezept Jambon d´Auvergne et Pommes de Terre au St. Nectaire


Auberginen mit Walnusskruste

Zutaten für 2 Personen:

 

1 große reife Aubergine

1 Handvoll Walnüsse

Semmelbrösel

Walnussöl

Olivenöl

Salz und Pfeffer


Hinweis: Dieses Rezept mit Bildern stammt von der Gastautorin Renate Kimmel. Mehr über die Schriftstellerin, Bloggerin und Hochzeitsrednerin erfahrt Ihr hier auf der Seite der Gastautoren auch zu Ihren 3 Internetseiten.

Wascht die Aubergine und schneidet sie in Scheiben.

Fettet eine Gratinform mit etwas Olivenöl ein.

 

Legt die Scheiben dachziegelartig nebeneinander in die Form.

Salzt und pfeffert sie.

Gebt eine Mischung aus Oliven- und Walnussöl darüber.

Heizt den Ofen auf 180 Grad vor.

In der Wartezeit püriert Ihr die Walnüsse in einem Mixer,

aber achtet darauf, dass noch einige nicht zu grobe Stücke  

erhalten bleiben.

Mischt die Walnussmasse mit in etwa der gleichen Menge Semmelbrösel, etwas Salz und Pfeffer

und verrührt alles noch einmal mit etwas Walnussöl,

damit die Masse schön krümelig wird. 

Gebt die Streusel über die Auberginen und backt alles

bis die Kruste schön kross ist.

Bon appétit!


Bild: Rezept Auberginen mit Walnusskruste
Bild: Rezept Auberginen mit Walnusskruste



Blätterteigsonne mit Tapenade

Zutaten:

2 runde Blätterteigböden

grüne oder schware Tapenade

1 Eigelb

evtl. geriebener Käse

Das Rezept eignet sich zum Aperó. Eine Blätterteigsonne mit Tapenade. Man braucht 2 Runde Blätterteigböden, grüne oder schwarze Tapenade und 1 Eigelb. 

Zubereitung:

Blätterteig auf ein Blech mit Backpapier legen, mit Tapenade bestreichen, den anderen Blätterteig darauf legen. Mit einem Glas in die Mitte einen Kreis drücken und dann den Blätterteig rundherum strahlenförmig einschneiden. Diese einzelnen Strahlen in sich drehen (wie bei gedrehten Blätterteigstangen). Zuletzt mit Eigelb einpinseln. Wer mag, streut noch geriebenen Käse darüber. Blätterteigsonne goldgelb knusprig backen, ca. 20 Minuten bei 170 Grad.


Hinweis: Das Rezept ist von Claudia Evert. Wer mehr von Claudia wissen will geht auf die Seite hier.

Bild: Rezept Blätterteigsonne als Apero
Fertig ist die Blätterteigsonne


Gratin Dauphinois

Zutaten:

 

Für 2 Personen braucht man

ca. 250ml Sahne,

S+P,

etwas Muskat,

zum einreiben der Form eine halbierte Knoblauchzehe,

Butter

 

Eine feine Beilage zu Fleisch, Geflügel, oder einfach mit Salat.

Es wird OHNE Käse zubereitet. Wichtig für die Cremigkeit sind mehlig kochende Kartoffeln, dafür gibt es keine adäquate Alternative. 

Zubereitung: 

Den Backofen auf 200°C (Ober/Unter) vorheizen. In der Zeit Sahne mit den Gewürzen erwärmen, die Form mit dem Knoblauch einreiben und ausbuttern. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Ich mache das in der Küchenmaschine. Die Scheiben nun dachziegelartig in die Form schichten, mit der Sahne begießen, und einige Butterflöckchen auflegen. Die Sahne sollte die Kartoffeln knapp bedecken. Falls sie das nicht tut, einfach noch etwas dazu gießen. Eine Stunde backen, fertig. Eine sehr feine Variante ist mit Steinpilzen. Man gibt einen Teel. Steinpilzpulver zur Sahne, und legt Steinpilzscheiben zwischen die Kartoffelschichten. Ich hatte große TK-Steinpilze. Getrocknete und eingeweichte Steinpilze habe ich noch nicht getestet.

Bon Appétit


Bild: Rezept Gratin Dauphinois
Bild: Rezept Gratin Dauphinois
Blick auf Viviers mit Turm der

Hinweis: Dieses Rezept stammt von Petra Falderbaum die oft in Frankreich ist. Mehr zu Ihr findet Ihr hier.

Bild: Rezept Gratin Dauphinois
Das fertige Gericht mit einer gewünschten Fleischbeilage


Amuse bouche

Zutaten:

 

150 gr. Ziegenfrischkäse

Salz, Pfeffer und Rosinen

Zubereitung:

 

Den Ziegenfrischkäse mit Salz, Pfeffer und Rosinen abschmecken.

Die Masse wird zu kleinen Kugeln geformt.

Anschließend werden diese in zerbröselten Speculoos

(gibt es in jedem Supermarkt in Frankreich oder man nimmt Karamellkekse) gewälzt.

Die kleinen Kugeln dann mit Zahnstochern aufspießen

und zu einem Glas Sekt vor dem Menü anbieten.

 

Lasst es Euch schmecken . 

Bild: Rezept Amuse Bouche

Bild: Rezept Amuse bouche
Amuse bouche aus Ziegenfrischkäse

Hinweis: Dieses Rezept mit Bildern stammt von Regina Boll. Mehr zu Ihr findet Ihr hier



Brioche à la Maison

Zutaten:

1 Würfel Hefe (42 gr.)

100 gr. Zucker

150 ml warme Milch

500 gr. Mehl (Typ 550)

200 gr. geschmolzene Butter

1 Prise Salz

6 Eigelb

 

Kastenbackform ca. 30 cm x 10 cm

Hefe in eine Schüssel bröckeln, Zucker darüber geben, Milch dazu gießen, Mehl darüber streuen, Butter dazu geben, Eigelb dazu, Salz hinzufügen, Schüssel abdecken und an einem warem Ort ca. 20 Minuten gehen lassen.

Durchrühren und nochmals abgedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen.

Danach durchkneten und in die gefettete Form geben. Im 50° vorgeheizten

Ofen nochmals gehen lassen. Danach im 175° vorgeheizten Ofen ca. 30 – 45 Minuten backen.

 

 

Tipp: für schnellen Hefeteig: Alle Zutaten in eine Tupperschüssel oder eine Plastikschüssel mit fest verschließbarem Deckel geben und in warmes (nicht Heiß) Wasser stellen. Warten bis der Deckel aufspringt (erster Vorteig) durchrühren und Vorgang wiederholen.  

Bild: Rzept Brioche
Der Teig in der Backform
Bild: Rezept Brioche
Fertig ist das Brioche

Bild: Rezept Brioche
Guten Appetit

Hinweis: Dieses Rezept stammt von meiner Frau Marianne. Mehr zu Marianne findet Ihr hier.