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Tarte à la Tomate

Für den Mürbeteig:

200 Gr Mehl

100 Gr Butter

1EL Wasser, 1 Prise Salz

1 Eigelb

 

Für den Belag:

100 Gr Emmentaler gerieben

Kräuter der Provence

3-5 Tomaten

Basilikum

 

Mürbeteig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen

Dann in eine gebutterte Tarteform, mit der Gabel einige Male einstechen.

100 Gr geriebener Emmentaler darauf geben und Kräuter der Provence.

Darauf Tomaterscheiben

Wieder Kräuter der Provence darauf, ich habe mit Persilade vermischt.

Bei 180 Grad 25-30 Minuten backen

Danach Basilikum darauf verteilen

Bild: Rezept Tarte à la Tomate
Bild: Rezept Tarte à la Tomate

Hinweis: Dieses Rezept stammt von der Gastautorin Uli Moritz. Mehr über sie könnt Ihr hier erfahren



klassische Vinaigrette aus der Provence

Dièse klassische Vinaigrette aus der Provence eignet sich hervorragend für alle Blattsalate. Grundlage ist bestes Olivenöl vierge extra Fruité vert, ein hervorragender Rotweinessig und flüssiger Lavendelhonig.

 

 

Bild: Rezept klassische Vinaigrette aus der Provence

 

Zutaten für etwa 4 Personen:

 

6-8 EL Olivenöl Fruité vert (Mas de Boutonnet oder CastelaS)

3 EL Rotweinessig épicé (La Guinelle)

1-2 TL flüssiger Lavendelhonig

1 Échalote fein gehackt

Eine gute Handvoll glatte Petersilie gehackt

Fleur de Sel de Camargue

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (Tipp: Urwaldpfeffer Voatsiperifery)

 

Das Olivenöl mit dem Essig und dem Honig verschlagen.

Die fein gehackte Échalote und die gehackte Petersilie hinzugeben une unterrühren.

Mit den Gewürzen abschmecken und etwa 1 Stunde ziehen lassen.

 

Die Vinaigrette kann auch mit 1 TL mildem Senf abgewandelt werden.

 

In diesem Fall sollte der Senf, das Olivenöl und der Essig die gleiche Temperatur haben!


Hinweis: Dieses Rezept ist von der Gastautorin Martina Dürscheid, die auch die Seite "Martinas kulinarisches Südfrankreich" hier mit Ihren Beiträgen bereichert. Dort könnt Ihr mehr über Martina Dürscheid erfahren.



Erdbeer Charlotte mit agar-agar

Für 6 Personen:

400 g Erdbeeren (kann auch etwas mehr sein)

2 g Agar-Agar

140 g Zucker

1 Zitrone

40 cl Sahne (am besten Fleurette)

Ca. 20 Löffelbiskuits ( biscuits à la cuillère, roses de Reims, boudoirs, )

Die Zubereitung :

- Die Hälfte des Zuckers (70 g) in 15 cl Wasser in einem Kochtopf auflösen und 2 Minuten aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Alternativ kann der Zucker reduziert werden, es kann auch Rum oder Amaretto hinzugefügt werden.

- Die Erdbeeren waschen und schälen, 100 g aufbewahren für in die Charlotte und als Dekoration.

- Die 300 g Erdbeeren und das Zitronensaft mit einem Pürierstab mixen (Optional: dieses Püree durch ein feines Sieb streichen und das Coulis auffangen).

- 1/3 des Coulis nehmen, den restlichen Zucker und Agar-Agar in eine Kasserolle auflösen und zum Kochen bringen, dann in das Coulis geben. Umrühren und bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

- Die flüssige Sahne zu einer Schlagsahne schlagen.

- Die geschlagene Sahne vorsichtig in das eingedickte Coulis mischen.

Der Aufbau:

 

- Die Kekse kurz in den Sirup tauchen und die Form damit belegen.

- 1/3 der Erdbeersahne einfüllen, darauf 2 oder 3 Erdbeeren in Stücke schneiden. Diesen Vorgang ein zweites Mal wiederholen.

- Noch der letzter Drittel der Erdbeersahne und mit ein paar Erdbeeren oder Biscuits dekorieren.

- Oben drauf, Frischhaltefolie und ein Teller legen als Gewicht um die Charlotte zu verdichten.

- Für mindestens 4 bis 6 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Bild: Rezept Erdbeer Charlotte mit agar-agar
Bild 1

Bild: Rezept Erdbeer Charlotte mit agar-agar
Bild 2
Bild: Rezept Erdbeer Charlotte mit agar-agar
Bild 3

Hinweis: Ein Rezept von Joseph Mautes, Ihr kennt Ihn wie viele hier durch Facebook. Er liebt die französische Küche und sein Hobby ist das Kanufahren. Hier ist sein Profil.



Bretonische Butterkaramell

 

 

 

 

 

 

ACHTUNG VERBRENNUNGSGEFAHR! Bitte nur dann zubereiten, wenn Ihr genügend Zeit habt, um ununterbrochen am Herd zu stehen!

 

 

 

Zutaten:

 

125 g Butter

1 Dose (400 g) gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)

2 EL Honig

150 g brauner Zucker

100 g Bitter-Schokolade

ca. 2 Prisen Maldon Salt oder Fleur de Sel

35 g geröstete Haselnüsse

(gehackte Haselnüsse leicht in der Pfanne rösten)

Zubereitung:

 

Eine rechteckige (15x25 cm) oder quadratische Form (20x20 cm) einfetten und dann mit Backpapier auslegen. Das Einfetten lohnt, denn die Karamellmasse klebt höllisch! Butter würfeln und mit der Kondensmilch, dem Honig und dem braunen Zucker schmelzen und gut verrühren. Es soll eine homogene Masse entstehen. Bitte keine normalen Plastikkochlöffel dabei verwenden! Es kann gut sein, dass die während des Karamellisierens auch dahin schmelzen. Besser: Holz oder sehr hitzebeständiges Silikon. Das Gemisch langsam zum Kochen bringen und dann ca. 20 Minuten unter ständigem Rühren köcheln lassen. Die Masse sollte deutlich dunkler sein als zu Beginn und sie beginnt zähfließender zu werden. Zum Probieren kann man ganz wenig auf einen kalten Teller geben und nach kurzer Zeit probieren. Wenn die Masse die richtige, zähfließende Konsistenz hat, in die bereits vorbereitete Form gießen. Vollständig erkalten lassen und erst dann die Schokolade im Wasserbad schmelzen und auf dem erkalteten Karamell verstreichen. Sofort mit etwas Maldon Salt bzw. Fleur de Sel bestreuen. Dann die gerösteten Haselnüsse darüber geben. Nachbereitung Nach dem Auskühlen und Festwerden der Schokolade in mundgerechte Quadrate schneiden. Dann einzeln verpacken. Dazu eignet sich Butterbrotpapier, das vorher in die richtige Größe geschnitten wurde (ist preiswerter als Bonbonpapier oder -folie).


Bild:  Rezept Bretonische Butterkaramell
Bild: Bretonische Butterkaramell

Hinweis: Dieses Rezept ist von der Gastautorin Marina Schoofs, die von jeder Frankreich-Reise ein neues Rezept mitbringt. Auf dieser Seite könnt Ihr mehr über Marina Schoofs erfahren.



Ratatouille

Auberginen, Zucchini, Paprika und Zwiebeln jeweils 1 kg. 1 große und 1 kleine Dose Tomaten (ich nehme die von Mutti, die sind ohne Säureregulator. "Frische" holländische Wasserbomben kommen mir nicht ins Haus), 5-7 Knoblauchzehen, einige Zweige Rosmarin, S+P

 

Auberginen würfeln, salzen und 30 Minuten Wasser ziehen lassen. Alle anderen Gemüse würfeln. Auberginen trocken tupfen und in Olivenöl anbraten, dann Zucchini, dann Paprika, dann Zwiebeln und Knobi. Alles nach und nach in einen großen Topf oder Bräter füllen. Tomaten dazu, würzen, Rosmarinnadeln hacken und dazu geben, 1 Std. köcheln lassen, abschmecken, fertig.

Bild: Rezept Ratatouille

Hinweis: Dieses Rezept stammt von Petra Falderbaum die oft in Frankreich ist. Mehr zu Ihr findet Ihr hier.