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Pfirsiche à la français

Zutaten:

750 ml Lillet (oder anderer fruchtiger Weinaperitif)

60 g Zucker 

2 ganze Sternanis

1 kg gemischtes Steinobst (z.B. Aprikosen, Mirabellen, Pfirsische), gewaschen, halbiert, entsteint

 

Zum Servieren:

frische Minze mit Blüten

Schlagsahne

 

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1. Den Lillet mit 750 ml Wasser, dem Zucker und den Sternanis in einem mittelgroßen Topf erhitzen, bis der Zucker vollständig gelöst ist. Die Flüssigkeit soll nur köcheln, nicht kochen, damit das Obst nicht zerkocht wird.

2. Das Obst vorsichtig einlegen.

3. Butterbrotpapier oder Backpapier so zurechtschneiden, dass es als Papierdeckel über die Früchte passt.

4. Früchte unter diesem Papierdeckel etwa 6-8 Minuten weich garen, dann aus dem Garsud heben und beiseitestellen.

5. Den Papierdeckel entfernen Topf mit einem richtigen Deckel bedecken.

6. Der Garsud erhitzen, dann ohne Deckel etwa 40 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln, bis er auf etwas 700 ml reduziert ist.

7. Den Garsud in eine dekorative Schüssel umfüllen, das Obst wieder einlegen und vorsichtig durchrühren. 

8. Die Minze kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen in größeren Gebinden abzupfen, eine Blätchen in den Sud tauchen, den Rest darüber garnieren.

9. Bei Wunsch mit geschlagener Sahne oder flüssiger Sahne servieren.


Rezept: Pfirsische à la Francaise

Hinweis: Dieses Rezept stammt von der Gastautorin Uli Moritz. Mehr über sie könnt Ihr hier erfahren



Pate à choux salée

Backutensilien:

 

Kochtopf

Käsereibe

Spritzbeutel mit Lochtülle 0,8 cm

 

Zutaten:

50 gr. Weisswein

150 gr. Wasser

4 Eier (200 Gr)

1 Prise Zucker

1 Prise Salz

1 Prise Mustaknuss

85 gr. Butter

115 gr. Mehl Type 405

140 gr. Gruyère

1. Mehl durchsieben, Käse fein reiben, Eier in einer Schüssel verrühren und alles bereitstellen. 150 gr. Wasser, Weisswein, Salz, Zucker, Muskatnuss und die Butter in einem Stieltopf aufkochen. Mehl auf einmal zugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Eine Minute über mittlerer Flamme den Teig verrühren, bis sich am Topfboden eine weiße Schicht bildet. Den Teig in eine Rührschüssel umfüllen. 15 -20 Minuten abkühlen lassen.

2. Den Ofen auf 240° vorheizen. Die Eier nach und nach unter den abgekühlten Teig einrühren. Danach 90 gr. vom geriebenen Käse in den Teig gegen und unterrühren.

3. Teig in Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Auf einem mit einem Backpapier ausgelegten Backblech, ca. 1,5 - 2 cm kleine Bällchen spritzen und mit etwas geriebenem Käse bestreuen.

4. Backblech auf mittlerer Schiene in den auf 240° vorgeheizten Ofen geben. Die Temperatur auf 180 ° zurück regeln und 20 - 22 Minuten goldbraun backen. 


Bild: Pate à choux salée

Hinweis: Dieses Rezept stammt von der Gastautorin Uli Moritz. Mehr über sie könnt Ihr hier erfahren



Sardinen-Rillettes

10 Blätter Basilikum gehackt

2 Dosen grätenfreie Ölsardinen ( Parmentier)

1 Biozitrone, Saft und Zesten

3 Stücke portionierter Ziegenfrischkäse ( Kiri)

Salz

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Die Sardinen mit dem Öl einer Dose mithilfe einer Gabel zerdrücken.

Gehackte Basilikum, den Saft der Zitrone, sowie die Zesten hinzufügen.

Frischkäse untermischen.

Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Abgedeckt im Kühlschrank  etwa 30 Minuten ziehen lassen.

Geröstetes Baguette dazu reichen.

Bild: Rezept Sardinen-Rillettes
Bild: Rezept Sardinen-Rillettes
Bild: Rezept Sardinen-Rillettes

Bild: Rezept Sardinen-Rillettes

Hinweis: Dieses Rezept ist von der Gastautorin Martina Dürscheid, die auch die Seite "Martinas kulinarisches Südfrankreich" hier mit Ihren Beiträgen bereichert. Dort könnt Ihr mehr über Martina Dürscheid erfahren.



Thunfisch-Rillettes

Für 6-8 Personen

2 Dosen Thunfisch naturell abgetropft

300g kleine Erbsen frisch oder TK

3 EL Ricotta

Eine gute Handvoll Provencebasilikum ( ersatzweise 20 Blätter normales Basilikum)gehackt.

4 EL Olivenöl Fruité vert La Verdale ( ersatzweise ein andere Vert mit pfeffrigem Abgang)

Feines Meersalz

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

2 Messerspitzen Currypulver

 

Die Erbsen 5 Minuten kochen und abkühlen lassen. 

Die Erbsen mit dem Ricotta, dem abgetropften Thunfisch und dem gehackten Basilikum mit der Gabel zerdrücken und mischen.  

Salz, Pfeffer, Curry und Olivenöl hinzufügen und mischen. 

 

Auf Landbrot oder mit Baguette....

Bild: Rezept Thunfisch-Rillettes
Bild: Rezept Thunfisch-Rillettes
Bild: Rezept Thunfisch-Rillettes

Bild: Rezept Thunfisch-Rillettes

Hinweis: Dieses Rezept ist von der Gastautorin Martina Dürscheid, die auch die Seite "Martinas kulinarisches Südfrankreich" hier mit Ihren Beiträgen bereichert. Dort könnt Ihr mehr über Martina Dürscheid erfahren.



Tarte à la Tomate

Für den Mürbeteig:

200 Gr Mehl

100 Gr Butter

1EL Wasser, 1 Prise Salz

1 Eigelb

 

Für den Belag:

100 Gr Emmentaler gerieben

Kräuter der Provence

3-5 Tomaten

Basilikum

 

Mürbeteig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen

Dann in eine gebutterte Tarteform, mit der Gabel einige Male einstechen.

100 Gr geriebener Emmentaler darauf geben und Kräuter der Provence.

Darauf Tomaterscheiben

Wieder Kräuter der Provence darauf, ich habe mit Persilade vermischt.

Bei 180 Grad 25-30 Minuten backen

Danach Basilikum darauf verteilen

Bild: Rezept Tarte à la Tomate
Bild: Rezept Tarte à la Tomate

Hinweis: Dieses Rezept stammt von der Gastautorin Uli Moritz. Mehr über sie könnt Ihr hier erfahren



klassische Vinaigrette aus der Provence

Dièse klassische Vinaigrette aus der Provence eignet sich hervorragend für alle Blattsalate. Grundlage ist bestes Olivenöl vierge extra Fruité vert, ein hervorragender Rotweinessig und flüssiger Lavendelhonig.

 

 

Bild: Rezept klassische Vinaigrette aus der Provence

 

Zutaten für etwa 4 Personen:

 

6-8 EL Olivenöl Fruité vert (Mas de Boutonnet oder CastelaS)

3 EL Rotweinessig épicé (La Guinelle)

1-2 TL flüssiger Lavendelhonig

1 Échalote fein gehackt

Eine gute Handvoll glatte Petersilie gehackt

Fleur de Sel de Camargue

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (Tipp: Urwaldpfeffer Voatsiperifery)

 

Das Olivenöl mit dem Essig und dem Honig verschlagen.

Die fein gehackte Échalote und die gehackte Petersilie hinzugeben une unterrühren.

Mit den Gewürzen abschmecken und etwa 1 Stunde ziehen lassen.

 

Die Vinaigrette kann auch mit 1 TL mildem Senf abgewandelt werden.

 

In diesem Fall sollte der Senf, das Olivenöl und der Essig die gleiche Temperatur haben!


Hinweis: Dieses Rezept ist von der Gastautorin Martina Dürscheid, die auch die Seite "Martinas kulinarisches Südfrankreich" hier mit Ihren Beiträgen bereichert. Dort könnt Ihr mehr über Martina Dürscheid erfahren.



Erdbeer Charlotte mit agar-agar

Für 6 Personen:

400 g Erdbeeren (kann auch etwas mehr sein)

2 g Agar-Agar

140 g Zucker

1 Zitrone

40 cl Sahne (am besten Fleurette)

Ca. 20 Löffelbiskuits ( biscuits à la cuillère, roses de Reims, boudoirs, )

Die Zubereitung :

- Die Hälfte des Zuckers (70 g) in 15 cl Wasser in einem Kochtopf auflösen und 2 Minuten aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Alternativ kann der Zucker reduziert werden, es kann auch Rum oder Amaretto hinzugefügt werden.

- Die Erdbeeren waschen und schälen, 100 g aufbewahren für in die Charlotte und als Dekoration.

- Die 300 g Erdbeeren und das Zitronensaft mit einem Pürierstab mixen (Optional: dieses Püree durch ein feines Sieb streichen und das Coulis auffangen).

- 1/3 des Coulis nehmen, den restlichen Zucker und Agar-Agar in eine Kasserolle auflösen und zum Kochen bringen, dann in das Coulis geben. Umrühren und bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

- Die flüssige Sahne zu einer Schlagsahne schlagen.

- Die geschlagene Sahne vorsichtig in das eingedickte Coulis mischen.

Der Aufbau:

 

- Die Kekse kurz in den Sirup tauchen und die Form damit belegen.

- 1/3 der Erdbeersahne einfüllen, darauf 2 oder 3 Erdbeeren in Stücke schneiden. Diesen Vorgang ein zweites Mal wiederholen.

- Noch der letzter Drittel der Erdbeersahne und mit ein paar Erdbeeren oder Biscuits dekorieren.

- Oben drauf, Frischhaltefolie und ein Teller legen als Gewicht um die Charlotte zu verdichten.

- Für mindestens 4 bis 6 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Bild: Rezept Erdbeer Charlotte mit agar-agar
Bild 1

Bild: Rezept Erdbeer Charlotte mit agar-agar
Bild 2
Bild: Rezept Erdbeer Charlotte mit agar-agar
Bild 3

Hinweis: Ein Rezept von Joseph Mautes, Ihr kennt Ihn wie viele hier durch Facebook. Er liebt die französische Küche und sein Hobby ist das Kanufahren. Hier ist sein Profil.



Ratatouille

Auberginen, Zucchini, Paprika und Zwiebeln jeweils 1 kg. 1 große und 1 kleine Dose Tomaten (ich nehme die von Mutti, die sind ohne Säureregulator. "Frische" holländische Wasserbomben kommen mir nicht ins Haus), 5-7 Knoblauchzehen, einige Zweige Rosmarin, S+P

 

Auberginen würfeln, salzen und 30 Minuten Wasser ziehen lassen. Alle anderen Gemüse würfeln. Auberginen trocken tupfen und in Olivenöl anbraten, dann Zucchini, dann Paprika, dann Zwiebeln und Knobi. Alles nach und nach in einen großen Topf oder Bräter füllen. Tomaten dazu, würzen, Rosmarinnadeln hacken und dazu geben, 1 Std. köcheln lassen, abschmecken, fertig.

Bild: Rezept Ratatouille

Hinweis: Dieses Rezept stammt von Petra Falderbaum die oft in Frankreich ist. Mehr zu Ihr findet Ihr hier.